Planungen, die nicht im Parteiprogramm enthalten sind

 

Arme Renter

Mit einem Teil der durch Ausweisung freiwerdenden Gelder wollen wir - so wie es auch im Parteiprogramm steht - arme Rentner unterstützen. Die im Parteiprogramm enthaltene Mindestrente ist leicht finanziell darzustellen. Wir überlegen, daß die Krankenkassenbeiträge bis zu einer bestimmten Rentenhöhe - 1.250€ schweben uns vor - wieder vom Staat übernommen werden, wie es früher auch mal war. Erst bei Renten ab ca. 1.800€ bleibt alles so, wie es jetzt ist. In den Zwischenrentenhöhen sehen wir eine Staffelung vor.

 

Ich habe noch eine "Trümmerfrau" gekannt, die man mit 600€ Rente nach hause geschickt hat. Wer so mit den- enigen umgeht, die unser Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, hat nicht gerade den Gedanken von Sozialer Gerechtigkeit verinnerlicht. Das wollen wir zumindest mit den heutigen armen Rentnern wieder ein wenig "gut" machen.

(erstellt 13.05.2017)

 

Bekämpfung der Armut weltweit

Im Jahr 2016 hat die Bundesrepublik ca. 16 Mrd Euro weltweit für Entwicklungshilfe ausgegeben.

Obwohl diese Summe ausreichen würde den Hunger der Welt auf Null zu reduzieren, werden seit Jahrzehnten nur die Regierungsoberen schwer reich gemacht, obwohl die Bevölkerung weiterhin hungert oder nicht die entsprechende Medizinische Versorgung erhält! Beispiele gibt es genug aus der Vergangenheit.

Um diesen Mißstand zu beheben haben wir Folgendes in Erwägung gezogen:

 

Wir würden jeweils drei deutsche Mitarbeiter des Entwicklungshilfeministeriums in Kleinstädte/Regionalstädte armer Länder (hauptsächlich Afrika) dauerhaft entsenden, die vor Ort zu dritt Kontozugriff haben. Barabhebungen bis zu maximal 5.000€ bedürfen dem Einverständis aller drei. Diese Mittel sollen gezielt bei Bedarf eingesetzt werden. Ab 500€ muß online ein Investitionsbericht erstellt werden. Die Mitarbeiter haben sich für die Ausgaben zu rechtfertigen. Höhere Investitionen müssen vom Ministerium genehmigt werden.

 

Die entsprechenden Mittel sollen primär für die Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt werden. Wenn aber entsprechende Mißstände Bargeldzuwendungen an Einzelne rechtfertigen, soll dies so geschehen! Es soll nicht jeder Cent zweimal umgedreht werden, aber eine gewisse Kontrolle ist nötig.

 

Mit einem minimalen Bruchteil der Summe aus 2016 würde man so viel mehr und zielgenauer helfen, als dies bisher der Fall ist!

(erstellt am 13.05.2017)

 

Obdachlosigkeit

Wir werden - falls Sie genügend Vertrauen zu uns aufbringen - die durch Abschiebung frei gewordenen Wohnungen auch an Obdachlose vergeben. Wenn nötig, unter Zwang. Sie sind sich gar nicht mehr bewußt,was Menschenwürde bedeutet.

(eingestellt am 23.03.17)

 

Zur Migration

Wir wollen eine Volkszählung anstrengen, mit Einschluß aller ethnischen Gruppen und der jeweiligen Glaubenszugehörigkeit. Für nahezu alles gibt es eine genaue Statistik. Nur beim Anteil an Migranten und speziell von Muslimen gibt es keine genauen Angaben. Das kann man - wenn man nicht naiv ist - merkwürdig finden.

Siehe unseren Reiter "Migration". Nur keine Sorge, die Zahlen stimmen...

(eingestellt am 21.03.17)

 

Zur Energie

Wir sind zwar gegen die Atomkraft, aber sind erst dann dafür alle Atomkraftwerke abzuschalten, wenn sie durch regenerative Energien vollständig ersetzt werden können.

Momentan ist es so, daß wir in den Spitzenlastzeiten Strom aus Tschechien und Russland zukaufen, um den Strombedarf zu decken. Da gibt es zum Beispiel das tschechische Atomkraftwerk Temelin, das mit EU-Mitteln auf ca.  2/3 der Sicherheitsstandards deutscher Atomkraftwerke hochgerüstet wurde. Es steht ca. 60 km von Passau entfernt. Uns muß mal jemand erklären, welchen Unterschied es machen würde, wenn Ohu II oder Temelin einen GAU verursachen würde. Vom Schaden her in etwa das gleiche, nur von der Eintrittswahrscheinlichkeit her ist   Ohu II wesentlich sicherer. Also sind wir dafür, so viele Atomkraftwerke am Netz zu lassen, daß die Energieversorgung ohne Zukäufe aus dem Ausland sichergestellt ist.

(eingestellt am 18.03.17)

 

Zum Atommüll 

Weil es auf der Erde kein sicheres Endlager für radioaktiven Müll gibt, spielen wir mit dem Gedanken, diesen entweder zum Merkur oder zum Jupiter zu schießen. Dort richtet er keinen Schaden an. 

Sicher verursacht das hohe Kosten. Aber man könnte einen Teil der EEG-Umlage dafür verwenden.

(eingestellt am 18.03.2017)

 

Entzug des Wahlrechts für Strafgefangene

Wir wollen - falls Sie genug Vertrauen zu uns aufbringen - inhaftierten Strafgefangenen das Wahlrecht entziehen. Wir gehen davon aus, daß diese überwiegend die Grünen wählen. Die Gründe dürften hinlänglich bekannt sein. Wer inhaftiert ist hat bewiesen, daß er von unserer freiheitlichen Ordnung und dem Strafgesetzbuch nicht viel hält. Daher finden wir unser Anliegen gerechtfertigt! Das Wahlrecht soll nur während der Inhaftierung entzogen werden.

 

Bildung

Wir wollen erreichen, daß deutsche Kinder getrennt von Migranten-Kindern unterrichtet werden. Die Grünen haben das längst begriffen und nehmen ihre Kinder aus der Schule, sobald der Migrantenanteil über 20 % liegt. Man könnte eine Deutsche Schule in größerem Umkreis einrichten, falls es im Ort zuwenige deutsche Kinder gibt.

 

Bisher ist es so, daß die deutschen Kinder verängstigt und beim Lernen gestört werden, und Migrantenkinder lernen, daß man auch ohne gutes Zeugnis mit Gewaltandrohung oder deren Anwendung zum Ziel kommt. Daher die hohe Kriminalitätsquote der Migranten. Mehr dazu im Reiter: "Wie wir die Grünen sehen".

(eingestellt am 18.03.17)

 

 

 

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